Weitere Informationen zu den Funktionen der Vorderseite des ISA C8X finden Sie unter Die Vorderseite Ihres ISA C8X im Detail.
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ISA Inst – Zwei 6,35-mm-Klinken-Instrumenteneingänge zum Anschließen von Quellen auf Instrumentenpegel an die ISA-Vorverstärkerkanäle.
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Talkback-Mikrofon – die Position des Talkback-Mikrofons.
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ISA Gain-Regler – zwei Drehregler zur Steuerung der Stepped- (links) und Fine-Verstärkungspegel (rechts) für die ausgewählten ISA-Kanalvorverstärker, Eingang 1 oder 2.
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ISA-Kanalsteuerungstasten – acht Tasten zur Steuerung der ISA-Vorverstärker 1 und 2 von links nach rechts, von oben nach unten:
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Eingang-Taste – Jeder ISA-Kanal hat drei Eingangstypen: Mic, Line und Inst. Drücken Sie die Eingang-Taste, um zwischen ihnen zu wechseln.
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Taste 48 V – Zum Einschalten der 48-V-Phantomspannung am XLR-Mikrofoneingang zwecks Stromversorgung der Kondensatormikrofone.
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Hochpassfilter-
-Taste – ein Schalter pro Kanal zum Entfernen unerwünschter niedriger Frequenzen. Kniefrequenz 75 Hz, 18 dB/Oktave.
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Auto-Taste – Zum Starten der Auto-Gain-Funktion (siehe Auto-Gain).
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430-Taste – aktiviert den 430 Air-Modus, fügt einen Transformator-Effekt hinzu, um den hohen Frequenzen Klarheit und Offenheit zu verleihen (siehe 430).
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Insert-Taste – schaltet das Insert-Rückkehrsignal in den Kanalpfad.
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Impedanz-Ω-Taste – stellt die Impedanz für den Eingang ein. Die Mikrofoneingänge haben vier Impedanzeinstellungen, die Inst-Eingänge zwei. Siehe Impedanz.
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Konsole-Taste – aktiviert den vollanalogen Konsole-Modus und fügt variable Soft-Clip-Sättigung für Wärme, Durchschlagskraft und klassischen analogen Charakter hinzu (siehe Konsole).
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ISA 1- und ISA 2-Auswahltasten – zwei Tasten zur Auswahl jedes ISA-Kanals und was die ISA-Gain- und Kanalsteuerungstasten beeinflussen.
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ISA-Kanalindikatoren – 12 LEDs pro ISA-Kanal, um zu sehen, was für jeden Kanal aktiviert ist (z. B. Steuerungseinstellungen oder Eingangstyp).
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ISA 1- und ISA 2-Anzeigen und Auswahlindikatoren – Pegelanzeigen und Auswahl-LEDs für beide ISA-Kanäle, um den aktuell ausgewählten Kanal oder den Verbindungsstatus anzuzeigen.
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Kanäle 3 – 8 Eingangsverstärkung – passt die Vorverstärkung von Gain für die aktuell ausgewählten Kanäle 3 – 8 an.
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Kanäle 3 – 8 Steuerungstasten – fünf Tasten zur Steuerung der Funktionen der Vorverstärker 3–8, von links nach rechts, von oben nach unten:
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Input-Taste – Jeder Kanal hat zwei Eingangstypen: Mic oder Line. Drücken Sie die Input-Taste, um zwischen ihnen zu wechseln.
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Taste 48 V – Zum Einschalten der 48-V-Phantomspannung am XLR-Mikrofoneingang zwecks Stromversorgung der Kondensatormikrofone.
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Auto-Taste – Zum Starten der Auto-Gain-Funktion (siehe Auto-Gain).
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Air-Taste – Drücken Sie diese Taste, um den AIR-Modus einzuschalten (siehe Air-Modus).
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Drive-Taste – aktiviert DSP-basierte harmonische Verzerrung zur Emulation analoger Wärme (siehe Drive).
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Kanalauswahltasten 3 – 8 – zur Auswahl des Kanals, auf den sich die Eingangsverstärkung und die Steuerungstasten auswirken.
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Kanäle 3 – 8 Anzeigen und Auswahlindikatoren – Pegelanzeigen für die sechs Kanäle und Auswahl-LED zur Anzeige des aktuell ausgewählten Kanals.
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Hauptausgangsbereich und Statusanzeigen:
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Dim-Taste – reduziert den an Ihre Ausgänge gesendeten Ausgangspegel um 18 dB.
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Mute-Taste – schaltet das an Ihre Ausgänge gesendete Signal stumm.
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Mono-Taste – drücken Sie diese Taste, um die Monitorgruppe auf Mono zu summieren.
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Talk – halten Sie Talk gedrückt, um Talkback zu aktivieren. Wenn aktiv, leuchtet Talk und das Talkback-Mikrofon wird zu verschiedenen Ausgängen geroutet, z. B. zu Kopfhörern, um mit Ihren Musikern zu sprechen.
Wenn Sie Talk aktivieren, wird auch Dim aktiviert. Dies reduziert Ihren Monitorpegel, um eine klare Kommunikation zu gewährleisten.
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Sync-Status – Leuchtet grün, wenn Ihr ISA C8X mit sich selbst oder einem externen digitalen Gerät synchronisiert ist. Es leuchtet weiß, wenn es nicht sperren kann.
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USB-LED – Leuchtet gelb, wenn Ihr Computer Ihr ISA erkennt, und dimmt, wenn es von Ihrem Computer getrennt ist (im Standalone-Modus).
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L und R – zwei Ausgangsanzeigen für den linken und rechten Ausgang.
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Monitor-Bereich – Monitorausgangs-Pegelsteuerung und Lautsprecherauswahltasten für Main, Alt 1 und Alt 2.
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Kopfhörer-Bereich – zwei Kopfhörer-Ausgangspegelsteuerungen, zwei Mute-Tasten und zwei 6,35-mm-Kopfhörer-Klinkenbuchsen.
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Power-Schalter zum Ein- und Ausschalten des ISA C8X.
Weitere Informationen zu den Funktionen der Rückseite des ISA C8X finden Sie unter Die rückseitige Bedienleiste Ihres ISA C8X im Detail.
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Stromversorgung – Ein Standard-IEC-Stromeingang.
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USB – USB-C-Anschluss zum Verbinden Ihres ISA C8X mit Ihrem Computer.
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S/PDIF Out und In – zwei koaxiale Cinchbuchsen für zweikanalige S/PDIF-Digital-Audiosignale ein und aus.
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Word Clock – zwei BNC-Anschlüsse (Out und In), die ein Word Clock-Taktsignal zur Synchronisation anderer digitaler Audiogeräte übertragen.
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Optical Ausgang 1/2 und Eingan 1/2 – vier TOSLINK-Anschlüsse für bis zu 16 Kanäle von Digital Audio ein und aus, im ADAT-Format bei Abtastfrequenzen von 44,1/48 kHz oder 88,2/96 kHz. Sie können einen Ein- und einen Ausgang so konfigurieren, dass ein zweikanaliges optisches S/PDIF-Signal empfangen und gesendet wird.
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MIDI Out und In - Standard-5-Pin-DIN-Buchsen für externe MIDI-Geräte. Der ISA C8X fungiert als MIDI-Schnittstelle und ermöglicht MIDI-Daten von/zu Ihrem Computer.
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Eingänge 8 bis 3 – acht XLR-Mic-Eingangsbuchsen und acht separate 6,35-mm-Klinke-Line-Eingänge in umgekehrter Reihenfolge für die Kanäle 3 bis 8.
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Ausgänge – Zwei XLR-Stecker und 6,35-mm-Buchsen für die Ausgänge 2 und 1, 10 6,35-mm-Klinke‑Line‑Ausgänge für die Ausgänge 3 bis 12.
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ISA-Kanaleingänge 2 und 1 – zwei XLR-Mic-Eingangsbuchsen, zwei 6,35-mm-Klinke-Line-Eingänge und jeweils zwei Paare 6,35‑mm-Send- und Return-Anschlüsse für jeden ISA-Kanal.
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ff-Lüftungsschlitze – Die Lüftungsschlitze sind in Form unseres historischen „Foundations First“-Logos gestaltet. Achten Sie darauf, diese Lüftungsschlitze nicht zu verdecken.
Dieser Abschnitt erläutert die Funktionen auf der Vorderseite Ihres ISA C8X: was sie tun, wie Sie diese verwenden können und wie sie bei Focusrite Control 2 funktionieren.
Dieser Abschnitt behandelt die Steuerungen für die Eingangsregler Ihres ISA C8X.
Das ISA C8X hat zwei Eingangsbereiche, einen für jeden Vorverstärkersatz. Ein Steuerungssatz ist für die ISA-Vorverstärker, Eingänge 1 und 2, der andere für die Vorverstärker 3–8.
Wenn Sie einen Vorverstärker auswählen, werden die Steuerungen dem von Ihnen ausgewählten Vorverstärker zugewiesen. Sie können jederzeit zwei Vorverstärker auswählen, einen ISA-Vorverstärker und einen Vorverstärker aus 3–8.
Diese Tabelle zeigt die für jeden Eingangstyp verfügbaren Steuertasten:
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ISA-Eingänge 1–2 |
Vorverstärker 3–8 |
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Eingang Mic, Line oder Inst |
Eingang Mic oder Line |
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48 V |
48 V |
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Auto Gain |
Auto Gain |
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Kanalauswahltasten |
Kanalauswahltasten |
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Stepped und Fine Gain Anpassung |
Kontinuierliche Eingangsverstärkung |
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430-Air |
Air |
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Konsole |
Drive |
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Hochpassfilter |
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Insert |
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Impedanz Ω |
Durch Auswahl eines Vorverstärkerkanals können Sie die Verstärkung und die Vorverstärkereinstellungen des Kanals anpassen.
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Um ISA-Kanäle auszuwählen, drücken Sie entweder die ISA 1- oder die ISA 2-Taste.
Das ISA 1- oder ISA 2-Licht unter den Anzeigen leuchtet, um anzuzeigen, welcher Kanal ausgewählt ist.
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Um die Kanäle 3–8 auszuwählen, drücken Sie die Tasten mit den Beschriftungen 3 - 8 unter den Kanalanzeigen.
Eine LED unter der Anzeige des ausgewählten Kanals leuchtet, um den ausgewählten Kanal anzuzeigen.
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Einen ISA-Vorverstärker auswählen |
Vorverstärker 3 - 8 auswählen |
Wenn Sie Kanäle verknüpfen, leuchten beide Kanalnummern.
Jeder Kanal des C8X hat einen separaten Anschluss für die verschiedenen Eingangstypen. Dies bedeutet, dass Sie alle Ihre Geräte an die Eingänge angeschlossen lassen können oder das C8X an ein Patchfeld anschließen können, um Quellen schnell zu verbinden.
Jeder Eingang hat separate Anschlüsse für Mic/Line-Eingänge; die ISA-Eingänge haben Instrumentenanschlüsse auf der Vorderseite.
Um die Eingangsquelle zu ändern, haben sowohl die ISA-Kanäle als auch die Kanäle 3 - 8 eine Input-Taste. Drücken Sie die Input-Taste, um durch die Eingangsquellen zu wechseln. Die Anzeigen unter den Pegelanzeigen zeigen die aktuell ausgewählte Eingangsquelle für jeden Kanal.
Durch Drücken der Input-Taste wechseln Sie zwischen:
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ISA-Vorverstärker:
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Mikrofon
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Instrument
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Line-Pegel
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Standard-Vorverstärker:
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Mikrofon
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Line-Pegel
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Wenn Sie die Eingangsquelle ändern, bleiben die Vorverstärkereinstellungen gleich.
Welche Vorverstärkersteuerungen beeinflussen die Line-Eingänge des C8X?
Die für Line-Eingänge verfügbaren Einstellungen unterscheiden sich geringfügig von den anderen Eingängen Ihres C8X. Wenn Sie den Eingang auf Line setzen, sind die folgenden Eingangssteuerungen nicht verfügbar:
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Gain (die Line-Eingänge sind Eingänge mit fester Verstärkung)
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48 V
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Hochpassfilter
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Auto Gain
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430-Air/Air
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Impedanz Ω
Die Gainregler des Vorverstärkers bestimmen, wie viel Signal an Ihren Computer und Ihre Aufnahmesoftware übertragen wird.
Den Pegel für die Eingangsverstärkung des Vorverstärkers richtig einzustellen, ist mit Blick auf die Aufnahmequalität von entscheidender Bedeutung. Wenn er zu niedrig ist, ist Ihr Signal zu leise, und wenn Sie später versuchen, den Pegel anzuheben, führt das möglicherweise zu Rauschen in der Aufnahme. Wenn die Eingangsverstärkung des Vorverstärkers zu hoch ist, kann es andererseits sein, dass der Eingang „abgeschnitten“ wird und Ihre Aufnahme stark verzerrt klingt.
Jeder ISA-Vorverstärker hat zwei Gainregler. Diese arbeiten zusammen, um die Mikrofon- oder Instrumentenverstärkung einzustellen. Stepped-Gain stellt die Hauptverstärkung in 10-dB-Schritten ein; Fine-Gain ermöglicht 1-dB-Anpassungen.
Zusammen bieten Stepped und Fine Gain einen Verstärkungsbereich von 79 dB.
Tipp
Sie können Fine Gain alleine verwenden, um Ihre Verstärkung einzustellen. Wenn Fine das Maximum erreicht, erhöht sich Stepped Gain.
Wenn beispielsweise Stepped bei 20 dB und Fine bei 9 dB steht, erhöht das Drehen von Fine im Uhrzeigersinn Stepped auf 30 dB und Fine wird auf 0 dB zurückgesetzt.
Wenn Sie ISA-Kanäle wechseln, zeigen beide Verstärkungsanzeigen den gespeicherte Gain für den neu ausgewählten Kanal an.
Stepped Gain stellt en Verstärkungspegel in acht Schritten über einen Bereich von 70 dB ein. Nachdem Sie einen Kanal ausgewählt haben, können Sie den Stepped-Gainregler drehen, um durch die acht Positionen zu wechseln (0 dB, 10 dB, 20 dB usw.). Die LEDs um den Encoder herum zeigen den aktuellen Verstärkungswert an.
Sobald Sie die Stepped Gain auf ihren maximalen oder minimalen Verstärkungswert eingestellt haben, wird sie die Verstärkung nicht weiter erhöhen oder verringern. Sie können die Verstärkung mit dem Fine-Gainregler fein abstimmen.
Fine Gain fügt bis zu 9 dB in zehn kleineren Schritten hinzu.
Nachdem Sie einen Kanal ausgewählt haben, können Sie den Fine-Regler drehen, um durch seine zehn Schritte zu wechseln. Die Anzeige um den Regler herum wird aktualisiert, um die Einstellung anzuzeigen.
Wenn Sie den maximalen Fine-Pegel erreichen, erhöht sich die Stepped Gain. Wenn beispielsweise Stepped Gain auf 40 und Fine Gain auf 9 eingestellt ist, erhöht das Drehen von Fine Gain im Uhrzeigersinn die Stepped Gain auf 50 und Fine Gain wird auf 0 zurückgesetzt.
Zusammen bieten Stepped und Fine Gain einen Verstärkungsbereich von 79 dB.
Um die Eingangsverstärkung für die Standardkanäle (Kanäle 3–8) einzustellen, verwenden Sie die Auswahltasten, um den Kanal auszuwählen, und bewegen Sie den Eingangsverstärkungs-Regler.
Der Halo des Reglers zeigt den aktuellen Verstärkungspegel. Sie können die Anzeige verwenden, um den richtigen Pegel einzustellen.
Die Verstärkung ändert sich in 1-dB-Schritten mit einem 69 dB-Verstärkungsbereich.
Die Anzeigen 1–8 zeigen den Eingangspegel jedes C8X an.
Wenn Sie die Verstärkung erhöhen oder wenn die Quelle lauter wird, zeigen die Anzeigen mehr Pegel, der in Ihren Computer kommt.
Links von den Anzeigen befindet sich eine Skala von -48dBFS bis 0dBFS. Beim Aufnehmen sollten Sie einen Signalpegel um -18dBFS anstreben, wobei die lautesten Teile des Signals -12dBFS erreichen.
Tipp
Wenn Ihr Signal übersteuert, leuchtet der gesamte Gain Halo rot auf, damit Sie den Übersteuerungsstatus aus jedem Winkel auf der Vorderseite sehen können.
Drücken Sie Input, um durch die verfügbaren Quellen zu wechseln. Die LED zeigt an, welche aktiv ist:
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Mic/Line/Instrument für die Kanäle 1–2
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Mic/Line für die Kanäle 3–8
Sie können nur einen Eingangstyp gleichzeitig pro Kanal verwenden.
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ISA-Vorverstärker-Eingangsquellenauswahl |
Eingänge 3–8 Eingangsquellenauswahl |
Sie können die Eingangsquelle aus der Ferne von Focusrite Control 2 aus ändern, indem Sie den Eingangsquellen-Selektor oben in jedem Kanalzug verwenden.
Die ISA-Eingänge wechseln zwischen: Mic, Line und Inst. Eingänge 3–8 wechseln zwischen Mic und Line.
Anmerkung
Wenn Sie Eingänge auf Line oder Inst setzen, deaktiviert Focusrite Control 2 einige Steuerungen, die für diesen Eingangstyp nicht verfügbar sind.
48 V, allgemein auch als „Phantomspannung“ bezeichnet, sendet 48 Volt vom XLR-Anschluss Ihrer Schnittstelle an Geräte, die zum Betrieb Strom benötigen. Am häufigsten wird dies zur Stromversorgung von Kondensatormikrofonen verwendet, doch die 48 V können auch für Inline-Mikrofonvorverstärker, aktive dynamische Mikrofone und aktive DI-Boxen nötig werden.
So schalten Sie die 48 V ein:
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Schließen Sie Ihr Mikrofon oder ein anderes stromgetriebenes Gerät über ein XLR-Kabel an den XLR-Eingang Ihrer Schnittstelle an. Es werden keine48 V an die 6,35-mm-Klinkeneingänge (1/4 Zoll) gesendet.
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Wählen Sie den richtigen Eingangskanal.
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Drücken Sie die Taste 48 V (oder die entsprechende Software-Taste)
Das 48 -V-Symbol leuchtet, um anzuzeigen, dass es aktiviert ist.
48-V-Phantomspannung wird nun an den ausgewählten XLR-Eingang und an alle am XLR-Eingang angeschlossenen Geräte gesendet.
Um 48 V (Phantomspannung) von Focusrite Control 2 aus zu aktivieren, klicken Sie auf die -Taste für den Eingang, bei dem Sie diese aktivieren möchten. Dies ist dasselbe wie das Drücken der 48 V-Taste an der Vorderseite des C8X.
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-Phantomspannung aus |
-Phantomspannung ein |
Wichtig
Wenn Sie versehentlich 48-V-Phantomspannung an den falschen Eingang senden, werden die meisten modernen Mikrofone nicht beschädigt. Sie könnten jedoch einige ältere Mikrofone beschädigen.
Wenn Sie sich unsicher sind, überprüfen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Mikrofons, um sicherzustellen, dass es sicher mit 48-V -Phantomspannung verwendet werden kann.
Drücken Sie die Hochpassfilter-Taste , um den 75-Hz-, 18-dB/Oktave-Hochpassfilter am ausgewählten Eingang zu aktivieren.
Verwenden Sie ihn, um unerwünschte niedrige Frequenzen zu reduzieren, wie z. B. Rumpeln von Mikrofonstativen.
Um den Hochpassfilter von Focusrite Control 2 aus zu aktivieren, klicken Sie auf die Hochpassfilter-Taste für den Eingang, bei dem Sie ihn aktivieren möchten. Dies ist dasselbe wie das Drücken der Hochpassfilter-Taste an der Vorderseite des C8X.
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Hochpassfilter aus |
Hochpassfilter ein |
Auto Gain ermöglicht es Ihnen, ein Signal 10 Sekunden lang in Ihr ISA C8X zu senden (z. B. zu singen oder Ihr Instrument zu spielen) und das ISA einen guten Pegel für Ihre Vorverstärker einstellen zu lassen. Wenn Sie feststellen, dass die Pegel nicht richtig sind, können Sie die Gainregler manuell anpassen, um die Pegel vor der Aufnahme fein abzustimmen.
So verwenden Sie Auto Gain:
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Drücken Sie die Taste Auswahl, um Ihre Vorverstärkerregler auf den richtigen Vorverstärker zu schieben.
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Drücken Sie die Auto-Taste an Ihrem ISA C8X oder die entsprechende Software-Taste.
Das Auto-Symbol leuchtet zehn Sekunden lang. Die entsprechende Eingangsanzeige verwandelt sich in einen Zehn-Sekunden-Countdown-Timer.
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Sprechen oder singen Sie in das Mikrofon oder spielen Sie Ihr Instrument während des Auto-Gain-Countdowns. Spielen Sie so, wie Sie es bei der Aufnahme tun würden, um sicherzustellen, dass Auto-Gain den richtigen Pegel einstellt.
Wenn Auto Gain erfolgreich war, leuchtet die Anzeige grün, bevor das C8X den Verstärkungswert anzeigt. Die Verstärkung ist jetzt auf einen guten Pegel für Ihre Aufnahme eingestellt.
Wenn Auto Gain fehlschlägt, leuchtet die Anzeige rot. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Der Gain-Halo wurde rot.
Anmerkung
Auto Gain des ISA stellt berücksichtigt bei der Einstellung der Pegel neben dem Eingangssignal auch:
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Das Grundrauschen des Vorverstärkers.
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Digitale Stille.
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Übersprechen zwischen den Kanälen.
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Unbeabsichtigte Stöße auf Ihre Mikrofone.
So verwenden Sie Auto Gain über Focusrite Control 2:
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Klicken Sie in Focusrite Control 2 auf die Auto-Gain-Taste.
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Sprechen oder singen Sie in das Mikrofon oder spielen Sie Ihr Instrument während des Auto-Gain-Countdowns. Spielen Sie so, wie Sie es bei der Aufnahme tun würden, um sicherzustellen, dass Auto-Gain den richtigen Pegel einstellt.
Der Auto-Gain-Prozess startet und der Software-Gain-Halo verwandelt sich in einen Countdown-Timer.
Wenn Auto Gain erfolgreich war, leuchtet die Anzeige grün, bevor das C8X den Verstärkungswert anzeigt. Die Verstärkung ist jetzt auf einen guten Pegel für Ihre Aufnahme eingestellt.
Wenn das Signal für Auto Gain ungeeignet ist (z. B. wird kein Signal erkannt), stoppt Auto Gain nach zehn Sekunden und die Anzeigen leuchten rot. Die Verstärkung kehrt zu dem Wert zurück, den Sie vor dem Start von Auto Gain eingestellt haben.
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Auto Gain fehlgeschlagen |
Dies kann bei allen unbrauchbaren Signalen auftreten, einschließlich keinem Signal, sehr leisen Signalen und zu lauten Signalen. Wenn Sie diese Fehlermeldung sehen, versuchen Sie Folgendes:
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Stellen Sie sicher, dass Sie die Quelle an den richtigen Eingang angeschlossen haben.
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Schalten Sie bei Kondensatormikrofonen 48 V (Phantomspannung) ein.
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Stellen Sie sicher, dass Sie Geräusche machen, während Auto Gain läuft.
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Stellen Sie sicher, dass das Signal nicht zu laut ist.
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Wenn Sie die XLR-Eingänge für ein Line-Level-Gerät (Synthesizer, Keyboards, Amp-Modeler) verwenden möchten, nutzen Sie stattdessen die Klinke-Eingänge.
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Reduzieren Sie den Ausgang des angeschlossenen Geräts.
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Wenn das Signal zu leise ist, erhöhen Sie die Verstärkung vor dem Start von Auto Gain um 25–50 %.
Anmerkung
Sie können Auto Gain auch jederzeit durch erneutes Drücken der Auto-Gain-Taste abbrechen. Der Gain nimmt wieder den Wert an, den Sie vor dem Start von Auto Gain eingestellt haben.
Auto Gain ermöglicht es Ihnen, ein Signal 10 Sekunden lang in Ihr ISA C8X zu senden (z. B. zu singen oder Ihr Instrument zu spielen) und das ISA einen guten Pegel für Ihre Vorverstärker einstellen zu lassen. Wenn Sie feststellen, dass die Pegel nicht richtig sind, können Sie die Gainregler manuell anpassen, um die Pegel vor der Aufnahme fein abzustimmen.
Sie können Auto Gain auf beliebig vielen Kanälen Ihres ISA C8X benutzen.
So verwenden Sie mehrkanaliges Auto Gain
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Halten Sie die Auto-Taste eine Sekunde lang gedrückt.
Wenn Sie sich im Mehrkanal-Auto-Gain-Modus befinden, pulsieren alle Select-LEDs.
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Drücken Sie die Wählen-Tasten für die Kanäle, für die Sie die automatische Verstärkungsregelung aktivieren möchten.
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Wenn Sie fertig sind, drücken Sie die Auto-Taste erneut, um den Auto-Gain-Prozess auf den ausgewählten Kanälen zu starten.
Anmerkung
Sie können Auto Gain auch jederzeit durch erneutes Drücken der Auto-Gain-Taste abbrechen. Der Gain nimmt wieder den Wert an, den Sie vor dem Start von Auto Gain eingestellt haben.
Sie können auch Mehrkanal-Auto Gain von Focusrite Control 2 aus ausführen.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
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Öffnen Sie Focusrite Control 2 und gehen Sie zur Registerkarte Eingänge.
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Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil auf der Auto-Gain-Taste.
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Wählen Sie oder .
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Auto Gain alle startet die Ausführung von Auto Gain für alle Kanäle Ihres ISA C8X.
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Beim Multikanal-Auto-Gain können Sie die Kanäle auswählen, für die Sie Auto Gain ausführen möchten.
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Wenn Sie auf Auto Gain mehrfach geklickt haben, aktivieren Sie die Kanäle, für die Sie Auto Gain wünschen.
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Klicken Sie auf.
Sobald Auto Gain abgeschlossen ist, zeigt Focusrite Control 2 die Kanäle und ihre neuen Verstärkungspegel an:
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Alle Kanäle |
Mehrere Kanäle |
Multikanal-Auto-Gain kann während des Prozesses für eine, mehrere oder alle Kanäle fehlschlagen.
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Wenn Auto Gain für alle Kanäle fehlschlägt, sehen Sie die Nachricht „Auto Gain fehlgeschlagen“. |
Wenn Auto Gain für einen oder mehrere Kanäle fehlschlägt, sehen Sie die Nachricht „Auto Gain abgeschlossen“, aber mit der Option, Auto Gain auf allen Kanälen . |
Sie haben folgende Möglichkeiten:
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Klicken Sie auf, dann läuft der komplette Auto-Gain-Prozess für alle Kanäle, für die Sie Auto Gain ausgeführt haben, erneut ab, auch für die erfolgreich abgeschlossenen.
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Klicken Sie auf Schließen und führen Sie Auto Gain für alle fehlgeschlagenen Kanäle erneut aus.
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Klicken Sie auf Schließen und passen Sie den Gain für alle fehlgeschlagenen Kanäle manuell an.
430-Air ist eine moderne Neuinterpretation des Air-Modus des ISA 430 MKII. Er hebt die hohen Frequenzen des Signals hervor und verleiht dem Klang ein Gefühl von Räumlichkeit, das oft als „Air“ bezeichnet wird. 430-Air nutzt eine induktivbasierte Schaltung, die mit dem Vorverstärker zusammenwirkt, um zusätzliche Klarheit zu erzielen, ohne dass ein EQ erforderlich ist.
Um 430 Air von Focusrite Control 2 aus zu aktivieren, klicken Sie auf die 430-Taste im Vorverstärker-Kanalzug. Dies ist dasselbe wie das Drücken der 430-Taste an der Vorderseite des C8X.
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430-Air aus |
430-Air ein |
Drücken Sie Insert, um den Signalpfad durch die Send/Return-TRS-Verbindungen für den ausgewählten ISA-Vorverstärker umzuschalten. Verwenden Sie diese, um das Signal durch Outboard-Geräte (z. B. Kompressoren oder EQs) zu leiten, bevor es die ADCs erreicht.
Um den Insert-Punkt des Kanals von Focusrite Control 2 aus zu aktivieren, klicken Sie auf die Insert-Taste unten im Vorverstärker-Kanalzug. Dies ist dasselbe wie das Drücken der Insert-Taste an der Vorderseite des C8X.
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Insert-Punkt aus |
Insert-Punkt ein |
Drücken Sie die mit Ω beschriftete Impedanztaste, um durch die vier Impedanzwerte für den Mic-Eingang oder zwei für die ISA Inst-Eingänge zu wechseln. Die ISA-Anzeige-LEDs zeigen die ausgewählte Einstellung an. Verschiedene Werte beeinflussen die Verstärkung und Frequenzgang des Vorverstärkers sowie das Verhalten angeschlossener Mikrofone.
Die Line-Eingangsimpedanz ist auf 20 kΩ festgelegt und wird nicht von der Impedanz-Ω-Taste beeinflusst.
Um die Vorverstärker-Impedanz von Focusrite Control 2 zu ändern, klicken Sie auf die Impedanz-Ω-Taste oben im Vorverstärker-Kanalzug.
Verschiedene Eingangstypen haben unterschiedliche verfügbare Impedanzen. Focusrite Control 2 graut Impedanzen aus, die für den aktuell ausgewählten Eingangstyp nicht verfügbar sind.
Wenn Sie die Konsole-Taste aktivieren, verhalten sich die ISA-Kanäle, als wären sie Teil eines vollständig analogen Signalwegs. Bei niedrigeren Pegeln bleibt das Signal sauber und transparent, aber wenn Sie den Kanal härter ansteuern (mit Eingangssignalen mit höherem Pegel oder durch Erhöhung des Gains), beginnen Sie analoge Sättigung auf dem Signal zu hören.
Konsole ist ein variabler, vollständig analoger Effekt und das Ergebnis ist warme Sättigung und Durchschlagskraft im Bassbereich.
Der Konsolen-Effekt verwendet eine Soft-Clip-Schaltung mit variabler Steuerung, sodass Sie die Effektstärke einstellen können.
Sie können den Konsolen-Modus und den auf einen Kanal angewendeten Effekt anpassen. Um in den variablen Konsole-Modus zu wechseln, halten Sie die Konsole-Taste eine Sekunde lang gedrückt.
Wenn der variable Konsole-Modus aktiv ist:
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Die Konsole-Taste und die Anzeige-LEDs beginnen zu pulsieren blau.
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Der Wert ISA Fine ändert sich auf blau.
Der ISA Fine Gain legt nun die Effektmenge der Konsole fest. Der Halo um den Encoder aktualisiert sich, um die Menge anzuzeigen.
Wenn Sie den Kanal wechseln, hängt das Verhalten vom Konsole-Status für den neuen Kanal ab:
-
Wenn Konsole eingeschaltet ist, bleibt Fine Gain im variablen Konsole-Modus und zeigt die Konsole-Menge für den neuen Kanal an.
-
Wenn Konsole ausgeschaltet ist, kehrt Fine Gain zur Steuerung von Gain zurück.
Um den variablen Konsole-Modus zu verlassen, drücken Sie Konsole. Wenn Sie den variablen Konsole-Modus bei ausgeschalteter Konsole aufrufen, aktiviert der Kanal die Konsole automatisch.
Wenn Kanäle verknüpft sind, wirkt sich die Mengenanpassung auf beide Kanäle gemeinsam aus.
Anmerkung
Die ISA-Gain-Regler werden im variablen Konsole-Modus nicht verfügbar.
In Focusrite Control 2 können Sie den Konsole-Modus aktivieren und mit einem Schieberegler einstellen, wie stark die Konsole das Signal beeinflusst.
Die Konsole-Taste leuchtet gelb, wenn sie eingeschaltet ist.
Um den variablen Konsole-Modus anzupassen, klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil auf der Konsole-Taste und bewegen Sie den Schieberegler. Bewegen Sie ihn nach links für einen subtileren Effekt und nach rechts, um mehr Sättigung und Druck im Tieftonbereich zu erzielen.
Um Air zu aktivieren, drücken Sie die Air-Taste. Wenn Sie Air aktivieren, wird eine analoge High-Shelf-Schaltung eingeschaltet, die den Frequenzgang des Vorverstärkers subtil ändert, um die Impedanz- und Resonanzcharakteristiken klassischer transformatorbasierter ISA Mikrofonvorverstärker zu modellieren.
Bei Mikrofonaufnahmen fügt dies eine verbesserte Klarheit und Definition im Mittelfrequenzbereich hinzu. Air eignet sich hervorragend, um den meisten Quellen eine zusätzliche Note zu verleihen, funktioniert aber besonders gut bei Gesang und akustischen Instrumenten.
Um Drive zu aktivieren, drücken Sie die Drive-Taste auf der Vorderseite Ihres ISA C8X. Die Aktivierung von Drive fügt variable, DSP-basierte harmonische Verzerrung hinzu, um die analoge Vorverstärkerwärme zu emulieren.
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Drive aus. |
Drive ein. |
Sie können den Drive-Modus und den auf ein Signal angewendeten Effekt anpassen. Um den variablen Drive-Modus aufzurufen, halten Sie Drive eine Sekunde lang gedrückt.
Wenn der variablen Drive-Modus aktiv ist:
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Die LED der Drive-Taste beginnt zu pulsieren blau.
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Input Gain wechselt in den variablen Drive-Modus.
Sie können den Input Gain-Regler drehen, um die Drive-Menge einzustellen. Der Halo um den Encoder aktualisiert sich, um die Menge anzuzeigen.
Wenn Sie den Kanal wechseln, hängt das Verhalten vom Drive-Status für den neuen Kanal ab:
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Wenn Drive eingeschaltet ist, bleibt Input Gain im variablen Drive-Modus und zeigt die Drive-Menge für den neuen Kanal an.
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Wenn Drive ausgeschaltet ist, kehrt Input Gain zur Verstärkungsregelung zurück.
Um den variablen Drive-Modus zu verlassen, drücken Sie Drive. Wenn Sie den variablen Drive-Modus bei ausgeschaltetem Drive aufrufen, aktiviert der Kanal Drive automatisch.
Wenn Kanäle verknüpft sind, wirkt sich die Mengenanpassung auf beide Kanäle gemeinsam aus.
In Focusrite Control 2 können Sie den Drive-Modus aktivieren und mit einem Schieberegler einstellen, wie stark Drive das Signal beeinflusst.
Die Drive-Taste leuchtet gelb, wenn sie eingeschaltet ist.
Um den variablen Drive-Modus anzupassen, klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil auf der Drive-Taste und bewegen Sie den Schieberegler. Bewegen Sie ihn nach links für einen subtileren Effekt und nach rechts, um mehr Verzerrung und Wärme zu hören.
Das Verknüpfen von Kanälen ermöglicht es Ihnen, zwei benachbarte Kanäle zusammen als Paar zu steuern, was die Bedienung vereinfacht, wenn Sie übereinstimmende Einstellungen für Stereoquellen oder gepaarte Eingänge benötigen.
Welche Kanäle können Sie verknüpfen?
Sie können nur fest zugeordnete benachbarte Kanalpaare verknüpfen. Die unterstützten Paare sind:
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Kanäle 1 und 2
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Kanäle 3 und 4
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Kanäle 5 und 6
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Kanäle 7 und 8
Um ein Kanalpaar zu verknüpfen:
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Halten Sie die Auswahltaste für einen der Kanäle im Paar gedrückt.
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Nach einer Sekunde leuchten beide Kanäle und die Verknüpfungs-LEDs, und Sie können die Taste loslassen.
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Verbindung der ISA-Vorverstärker |
Vorverstärker 3–8 verbinden |
Wenn Kanäle verknüpft sind:
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Die Kanal-LED leuchtet für beide Kanäle.
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Alle Regler für jeden Kanal im Paar werden verknüpft und gemeinsam gesteuert.
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Vorverstärkerverstärkung – Das verknüpfte Paar verwendet die niedrigste Verstärkungseinstellung der beiden Kanäle, um unerwartete Pegeländerungen zu vermeiden.
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48-V-Phantomspannung – Wenn beim Verknüpfen 48 V auf einem der Kanäle aktiv ist, wird die Phantomspannung auf beiden Kanälen ausgeschaltet und auf ihren Standardzustand gesetzt.
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Steuertasten – Beide Kanäle übernehmen die Einstellungen des Kanals, dessen Auswahltaste beim Verknüpfen gehalten wurde. Wenn Sie beispielsweise die Verknüpfung durch Halten der Auswahltaste von Kanal 3 starten, übernimmt das Paar Kanal 3 und 4 die Steuerungszustände von Kanal 3.
Alle Bedienelemente innerhalb eines verknüpften Paares (Gain, Pad, Phantomspannungsanzeigen usw.) spiegeln nun beide Kanäle wider und wirken sich gemeinsam auf sie aus.
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Um ein verknüpftes Paar zu trennen:
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Halten Sie die Auswahltaste für einen der Kanäle im Paar gedrückt.
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Nach einer Sekunde dimmen der rechte Kanal und die Verknüpfungs-LEDs, und Sie können die Taste loslassen.
Wenn das Paar getrennt ist:
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Die Kanal-LED für einen der Kanäle erlischt.
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Jeder Kanal behält die aktiven Zustände bei, aber Sie können sie unabhängig steuern.
Um Vorverstärker in Focusrite Control 2 zu verknüpfen, klicken Sie auf die Verknüpfungstaste in der oberen rechten Ecke der Eingänge-Seite . Im Pop-up können Sie wählen, welche Eingänge Sie verknüpfen oder trennen möchten.
Wenn Sie zwei Vorverstärker verknüpfen, erscheint das Verknüpfungssymbol am unteren Rand beider Kanalzüge.
Wenn Sie Vorverstärker wieder entkoppeln:
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Der erste Vorverstärker des zuvor verknüpften Paares wird ausgewählt und leuchtet gelb.
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Verstärkungspegel und Vorverstärkereinstellungen bleiben gleich, Sie können sie jetzt jedoch unabhängig voneinander ändern.
Dieser Abschnitt behandelt die Ausgangsregler am ISA C8X.
Der ISA C8X hat 12 zuweisbare Analogausgänge – jeder mit Dim, Mute, Sum, Talkback und Lautsprecherumschaltung – und zwei unabhängige Kopfhörerausgänge mit Hardware- und Software-Reglern für Pegel und Stummschaltung.
Der Bereich Monitor-Controller bezieht sich auf alles, was Ihre Monitorausgänge steuert, einschließlich:
Die Dim-Taste reduziert den Ausgangspegel, der an Ihre Ausgänge gesendet wird, um 18 dB.
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Dimmen aus |
Dimmen ein |
Die Dim-Taste ist nützlich, um Gespräche zu ermöglichen oder Ideen im Raum auszuprobieren, ohne die Wiedergabe anzuhalten.
Standardmäßig wirkt sich Dim auf die Ausgänge 1 und 2 des Hauptmonitors aus, aber in Focusrite Control 2 können Sie dies ändern, um Ihre Alt-Ausgänge zu steuern.
Um Dim in Focusrite Control 2 zu aktivieren/deaktivieren, klicken Sie auf die -Taste im Bereich Ausgang auf der rechten Seite.
Die Dim-Taste funktioniert genau wie die Dim-Taste auf der Vorderseite Ihres C8X und reduziert den an Ihre Ausgänge gesendeten Ausgangspegel um 18 dB.
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Dimmen aus. |
Dimmen ein. |
Die Mute-Taste schaltet das an Ihre Ausgänge gesendete Signal stumm.
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Mute aus. |
Mute ein. |
Gemäß Voreinstellung wirkt sich Mute auf die Main-Monitorausgänge 1 und 2 aus, aber in Focusrite Control 2 können Sie es auf Ihre Alt-Ausgänge umleiten.
Um Mute in Focusrite Control 2 zu aktivieren/deaktivieren, klicken Sie auf die -Taste im Bereich Ausgang auf der rechten Seite.
Die Mute-Taste funktioniert genau wie die Mute-Taste auf der Vorderseite Ihres ISA C8X.
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Mute aus. |
Mute ein. |
Mit der Taste Mono können Sie eine Stereo-Monitorgruppe auf Mono summieren. Während Mono aktiv ist, summiert der C8X die linken und rechten Signale.
Wenn Sie zu einer anderen Monitorgruppe mit zwei Ausgängen wechseln, wird der aktuelle Mono-Status übernommen.
Mono ist nur verfügbar, wenn die aktuelle Monitorgruppe genau zwei Ausgänge verwendet. Wenn die Monitorgruppe mehr Ausgänge verwendet, hat die Mono-Taste keine Wirkung.
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Mono-Taste aus |
Mono-Taste ein |
Halten Sie die Talk-Taste gedrückt oder drücken Sie diese, um Talkback zu aktivieren. Per Voreinstellung wird Talkback an die beiden Kopfhörerausgänge geleitet.
Wenn die Talkback-Taste nicht verfügbar ist, wird sie möglicherweise an keine Mischungen weitergeleitet. Siehe Talkback-Software-Regler.
Wenn Sie Talk aktivieren, werden die anderen Mix-Ausgänge gedimmt, damit das Talkback-Mikrofon leichter zu hören ist.
Sie können das Talkback-Routing in Focusrite Control 2 ändern, um mehrere Mischungen zu speisen.
Standardmäßig ist die Talk-Taste als „Momenttaste“ eingestellt – die Sprachausgabe ist nur aktiv, solange Sie die Taste gedrückt halten. Sie können die Talkback-Taste unter Focusrite Control 2 zwischen „Momenttaste“ und „Rasttaste“ umschalten. Sie erkennen, dass die Sprachausgabe aktiv ist, wenn die Taste leuchtet.
Achtung
Das Talkback-Mikrofon befindet sich hinter einem kleinen Loch zwischen den Instrumenteneingängen.
Um Schäden zu vermeiden, führen Sie keine Gegenstände in die Mikrofonöffnung ein, sprühen Sie keine Druckluft hinein und saugen Sie diese nicht mit einem Staubsauger aus.
Die Software-Talkback-Taste kann auf momentan oder einrastend eingestellt sein.
Halten Sie die Talk-Taste gedrückt, um momentanes Talkback zu aktivieren. Klicken Sie auf Talk, wenn Sie auf einrastend umschalten möchten.
Mittels Focusrite Control 2 können Sie auswählen, an welche Mischung Sie Ihren Talkback-Input senden.
Möchten Sie die Mischung, an den Ihr Talkback-Mikrofon geht, ändern, gehen Sie wie folgt vor:
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Öffnen Sie die Seite Focusrite Control 2 Einstellungen per Klick auf die drei Auslassungspunkte
in der oberen rechten Ecke.
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Gehen Sie zur Registerkarte Gerät.
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Klicken Sie auf das Kästchen, um das Talkback-Mikrofon für die gewünschten Mischungen zu aktivieren.
Um das Talk-Mikrofon zu verwenden, müssen Sie Ihrem C8X mitteilen, wohin Sie das Talkback-Mikrofon leiten möchten:
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Markieren Sie die Kästchen neben den Mischungen, an die Sie das Talkback-Mikrofon senden möchten.
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Ordnen Sie die Mischungen auf der Registerkarte Routing als Quelle den Ausgängen zu, an die Sie diese senden möchten. Senden Sie zum Beispiel Mix A und Mix B an Kopfhörer 1 und Kopfhörer 2, damit Ihre Musikerinnen und Musiker das Talkback-Mikrofon hören können.
Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung der Registerkarte Focusrite Control 2 Routing.
Ihr C8X verfügt über einen Monitor, um den Pegel an Ihre Monitorlautsprecher anzupassen. Der Monitor-Pegel wirkt sich auf die drei Monitorgruppen Main, Alt 1 und Alt 2 aus, die Sie in Focusrite Control 2 einrichten und bearbeiten können.
Mit jeder Monitorgruppe können Sie bestimmte Ausgänge einer Einstellung zuweisen und per Knopfdruck zwischen verschiedenen Monitor-Setups wechseln.
Es gibt drei Optionen:
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Main
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Alt 1
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Alt 2
Ihre Main-Gruppe könnte beispielsweise ein 5.1-Surround-Sound-System sein, Alt 1 könnten nur die Ausgänge 1-2 in Stereo sein, und Alt 2 könnte nur Ausgang 3 zu einem Center-Mono-Lautsprecher zum Überprüfen Ihrer Mischungen sein.
Ihre Auswahl der Monitorgruppen wird mit Voreinstellungen gespeichert und abgerufen.
Wichtig
Anfänglich ist nur Main aktiv. Alt 1 und Alt 2 bleiben nicht verfügbar, bis Sie diese in Focusrite Control 2 konfigurieren. Wenn Sie nur zwei Monitorgruppen einrichten, bleibt die verbleibende Taste nicht verfügbar, während die anderen beiden normal funktionieren.
Sie weisen Ausgänge Monitorgruppen auf der Routing-Seite von Focusrite Control 2 zu. Sie können bis zu alle 12 Analogausgänge zu jeder Monitorgruppe hinzufügen, entweder als Stereopaare oder als Mono-Ausgänge. Jeder Ausgang kann seine eigene Quelle haben.
Jeder Ausgang, den Sie einer oder mehreren Monitorgruppen zuweisen, ist nur für die Monitornutzung reserviert. Dies verhindert versehentliches Routing an Ihre Lautsprecher.
Alle Ausgänge, die Sie nicht zuweisen, bleiben auf der Routing-Seite wie gewohnt verfügbar.
Sie können den Pegel für jeden Ausgang einzeln einstellen, um Ihr System in Ihrer Hörposition zu kalibrieren.
Anmerkung
Sie können Digitalausgänge, z. B. ADAT oder S/PDIF, nicht Ihren Monitorgruppen zuweisen.
In diesem Beispiel gibt es drei Monitorgruppen: Main umfasst 12 physische Ausgänge, gespeist von 12 Software-Quellen für ein 7.1.4 immersives Lautsprecher-Setup, Alt 1 umfasst sechs Ausgänge für ein 5.1-Surround-Sound-Lautsprecher-Setup, Alt 2 ist ein Stereo-Lautsprecher-Setup. Sie können die Software-Wiedergabekanäle in den Einstellungen Ihrer DAW für die verschiedenen Hörformate konfigurieren.
In diesem Beispiel verwenden wir die Main- und Alt-Tasten, um die Quelle für einen einzelnen Satz von Ausgängen zu ändern: Main verwendet einen Stereoausgang von Software, Alt 1 verwendet Mix A, Alt 2 verwendet Mix B. Das Zuweisen von Mischungen an die Alt-Tasten ermöglicht es Ihnen, schnell zu ändern, was durch Ihre Lautsprecher kommt. Beispielsweise könnte ein Mix Hardware-Eingänge enthalten, damit wir Eingänge neben der Software-Wiedergabe direkt abhören können.
Um Monitorgruppen zu wechseln, drücken Sie Main, Alt 1 oder Alt 2.
Die ausgewählte Monitorgruppen-Taste leuchtet, um anzuzeigen, welche Monitorgruppe Sie verwenden.
Alle Monitor-Controller (Dim, Mute, Mono) gelten für jeden Ausgang, der in der aktuell ausgewählten Monitorgruppe enthalten ist.
Ihr ISA C8X hat zwei Kopfhörerausgänge. Beide Kopfhörerausgänge sind unabhängig von den Analogausgänge. Jeder Kopfhörerausgang kann seinen eigenen dedizierten Mix haben.
Die Kopfhörerausgänge sind 6,35‑mm (¼") TRS-Stecker. Viele Kopfhörer verfügen über eine 3,5‑mm‑TRS‑Buchse; um sie an Ihrem ISA C8X anzuschließen, müssen Sie einen TRS-Stecker von 6,35 mm auf 3,5 mm verwenden.
Die Regler oberhalb der Kopfhörerausgänge regeln den Pegel, der Ihre Kopfhörer erreicht.
Rund um die Kopfhörerregler sind Halo-Anzeigen. Diese laufen im Uhrzeigersinn, von blau bis Gelb, und zeigen den Pegel an, der zu Ihren Kopfhörerausgängen geht. Die Anzeigen sind pre-fade, was bedeutet, dass sie nicht von der Einstellung der Kopfhörerregler beeinflusst werden.
Die Kopfhörerausgangsregler sind Encoder – Sie können die Pegel entweder über das Einstellrad oder remote von Focusrite Control 2 aus steuern.
Unterhalb der Kopfhörerregler befinden sich zwei Mute-Tasten, um die Kopfhörerausgänge über die vordere Bedienleiste schnell stummzuschalten.
Anmerkung
Einige Kopfhörer und Adapter haben möglicherweise TS- oder TRRS-Anschlüsse, oft wegen eingebauter Mikrofone oder Lautstärkeregler. Sollten Probleme auftreten, verwenden Sie Kopfhörer und Verbinder mit TRS-Anschlüssen.
In diesem Abschnitt werden alle Funktionen auf der Rückseite Ihres ISA C8X vorgestellt: Was sie bewirken, wie Sie diese nutzen können und wie sie in Focusrite Control 2 funktionieren.
Der USB-Typ-C-Anschluss mit der Bezeichnung USB dient dem Anschluss Ihres ISA C8X an Ihren Computer.
Verwenden Sie das mitgelieferte USB-C-Kabel zum Anschluss an einen USB-C-Anschluss auf Ihrem Computer. Sie können auch ein USB-C-auf-A-Kabel oder einen Adapter verwenden.
Über die S/PDIF-Anschlüsse stehen Ihnen zwei digitale Ein- und Ausgänge zur Verfügung, über die Sie andere Audiogeräte mit S/PDIF-Anschlüssen anschließen können, beispielsweise Gitarrenverstärker, Mikrofonvorverstärker oder jedes andere Gerät mit einem S/PDIF-Ausgang.
Anmerkung
Die S/PDIF-Anschlüsse sind koaxiale RCA, und wir empfehlen die Verwendung von 75-Ohm-Kabeln, wobei auch kürzere, normale RCA-Kabel im Normalfall ausreichen sollten.
Die Sync-Statusanzeige auf Ihrem ISA C8X sollte aufleuchten, um anzuzeigen, dass es gesperrt oder mit dem Takt synchronisiert ist. Wenn Sie Audio vom externen Gerät an Ihr ISA C8X senden, sollten Sie sehen, dass die S/PDIF-Kanäle auf den Kanälen 11-12 eingehen.
Anmerkung
Dein ISA C8X Deaktiviert die digitalen Ein- und Ausgänge bei Quadband-Abtastraten (176,4/192 kHz).
Der C8X verfügt sowohl über einen Wordclock-Eingang als auch einen Wordclock-Ausgang.
Der Wordclock-Ein- und -Ausgang dient dem Empfang oder Senden von Taktsignalen von externen digitalen Geräten, die über ADAT oder S/PDIF angeschlossen sind. Der Hauptgrund für die Verwendung dieses Ausgangs liegt darin, dass Ihre externen ADAT- oder S/PDIF-Geräte nicht die entsprechenden Clockoptionen, aber einen Wordclock-Ein-/Ausgang haben könnten.
Über die optischen Anschlüsse auf der Rückseite Ihres C8X können Sie externe Geräte digital anschließen, was die Zahl der Kanäle erhöht.
Mit Focusrite Control 2 können Sie für die optischen Eingänge entweder das ADAT-Format (ADAT-Geräte wie Mikrofon, Line-Ein-/Ausgang oder Bandmaschinen) oder optisches S/PDIF (Spielekonsolen, Medienspieler) einstellen.
Der C8X hat zwei optische Anschlüsse. Im ADAT-Modus können Sie ein oder zwei Kabel für die folgenden Formate verwenden:
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Ein Kabel:
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Acht Kanäle mit Einzelband-Abtastfrequenzen – 44,1/48 kHz
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Vier Kanäle mit Dual-Band-Abtastfrequenzen – 88,2/96 kHz
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Zwei Kabel:
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Sechzehn Kanäle mit Einzelband-Abtastfrequenzen – 44,1/48 kHz
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Acht Kanäle mit Dual-Band-Abtastfrequenzen – 88,2/96 kHz
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Im S/PDIF-Modus können Sie Optical In 1 für zwei optische S/PDIF-Kanäle verwenden.
Anmerkung
Bei Quad-Band-Abtastfrequenzen (176,4/192 kHz) deaktiviert Ihr ISA C8X die optischen Ein- und Ausgänge.
Die MIDI-In- und Out-Anschlüsse ermöglichen es Ihnen, Ihr ISA C8X als USB-MIDI-Schnittstelle zu verwenden. MIDI In empfängt MIDI-Signale von Klaviaturen oder Controllern; MIDI Out sendet MIDI-Informationen an Synthesizer, Drum-Maschinen oder MIDI-steuerbare Geräte.
Wichtig
Wenn Sie Ihr ISA C8X zum ersten Mal erhalten, ist MIDI deaktiviert, da es sich im Easy-Start-Modus befindet. Um MIDI zu aktivieren, installieren und öffnen Sie Focusrite Control 2.
Für die Verwendung des MIDI-Ein-/Ausgangs ist keine Einrichtung erforderlich, um Ihr ISA C8X als USB-MIDI-Schnittstelle zu verwenden. Die MIDI-Anschlüsse des ISA C8X erscheinen in Ihrer MIDI-fähigen Software und Sie können MIDI-Daten zwischen Ihrem Computer und MIDI-Hardware über die 5-poligen DIN-MIDI-Anschlüsse des C8X senden oder empfangen.
Anmerkung
Der MIDI-Out-Anschluss Ihres ISA C8X kann nicht als MIDI-Thru-Anschluss fungieren.
Das ISA C8X hat zwei verschiedene Eingangstypen basierend auf den Vorverstärkertypen: die transformatorbasierten ISA-Kanäle und die Kanäle 3–8. Jeder Vorverstärkertyp hat unterschiedliche Eingangstypen.
Separate XLR- (Mikrofon-) und 6,35-mm-Klinkeneingänge (Line-Pegel) des ISA C8X.
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ISA Kanäle:
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Instrumenteneingänge – auf der Vorderseite.
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Mikrofoneingänge – XLR-Eingänge auf der Rückseite.
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Line-Eingänge – 6,35-mm-(¼")-Klinkeneingänge auf der Rückseite.
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Inserts – 6,35-mm-(¼")-Klinke. Absenden und Return auf der Rückseite.
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Kanäle 3-8:
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Mikrofoneingänge – XLR-Eingänge auf der Rückseite.
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Line-Eingänge – 6,35-mm-(¼")-Klinkeneingänge auf der Rückseite.
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Die Standardeingänge, Eingänge 3-8, sind zwischen Mikrofon- und Line-Pegel umschaltbar.
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Die Mikrofon-Eingänge verwenden den XLR-Anschluss.
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Die Line-Eingänge verwenden 6,35‑mm (¼") Klinkenbuchsen.
Die Line-Pegel-Eingänge sind symmetrische TRS-Eingänge.
Sie können die XLR- und 6,35-mm-Eingänge angeschlossen lassen und mit der Input-Taste auf der Vorderseite zwischen ihnen umschalten.
Die ISA-Eingänge, Eingänge eins und zwei, sind zwischen Mikrofon-, Line- und Instrumentenpegel umschaltbar.
Beide ISA-Eingänge verfügen über einen schaltbaren Insert-Pfad, über den Sie Outboard-Geräte über die Line-Level-Send- und Return-6,35‑mm-Klinkenanschlüsse verbinden können.
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Die Instrumenten-Eingänge verwenden die beiden 6,35‑mm (¼") Klinkenbuchsen auf der Vorderseite.
Die Instrumenten-Eingänge sind unsymmetrische TS-Eingänge.
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Die Mikrofon-Eingänge verwenden den XLR-Anschluss.
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Die Line-Eingänge verwenden 6,35‑mm (¼") Klinkenbuchsen.
Die Line-Pegel-Eingänge sind symmetrische TRS-Eingänge.
Sie können die XLR- und 6,35-mm-Eingänge angeschlossen lassen und mit der Input-Taste auf der Vorderseite zwischen ihnen umschalten.
Die ISA-Kanäle verfügen über dedizierte Insert-Punkte mit symmetrischen Send- und Return-Buchsen zum Einbinden von Inline-Prozessoren und Outboard-Geräten (z. B. EQs, Kompressoren, Gates, Multieffekte oder Amp-Simulatoren), bevor das Signal die Wandler erreicht.
Um externe Prozessoren mit Ihren ISA-Kanälen zu verwenden:
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Verbinden Sie den C8X-Send-Ausgang mit dem Eingang Ihres externen Prozessors.
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Verbinden Sie den Ausgang Ihres Prozessors mit dem Return-Eingang am C8X.
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Drücken Sie die Insert-Taste, um den Effekt zu hören.
Der Send wird immer nach den anderen Vorverstärkerreglern abgenommen und ist immer aktiv.
Um das Return-Signal zu hören, drücken Sie die Insert-Taste auf der Vorderseite des C8X oder in Focusrite Control 2.
Tipps für Outboard-Geräte
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Stellen Sie den Eingang und Ausgang des externen Prozessors so ein, dass der Return-Pegel dem Send-Pegel möglichst entspricht, und überprüfen Sie die Kanalanzeigen, um Übersteuerung zu vermeiden.
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Obwohl Sie zeitbasierte Effekte wie Delay und Reverb verwenden können, werden Effekte wie diese im Allgemeinen nicht als Inline-Prozessoren verwendet, sondern parallel zum Originalsignal hinzugefügt.
Das ISA C8X verfügt über zwölf symmetrische analoge Line-Ausgänge auf 6,35‑mm (¼") TRS-Stecker auf der Rückseite; die Ausgänge eins und zwei sind zusätzlich mit symmetrischen XLR-Anschlüssen ausgestattet.
Mit diesen Ausgängen können Sie Audio an Lautsprecher, Verstärker oder Outboard-Geräte senden.
Über die 12 Ausgänge können Sie Stereo-, Surround- und immersive Lautsprechergruppen bis zu 7.1.4 anschließen. Mithilfe der Routing- und Monitorgruppen in Focusrite Control 2 können Sie drei verschiedene Monitorgruppen einrichten und diese über die Monitorgruppentasten umschalten. Siehe Monitor-Controller und Monitor-Gruppen für weitere Informationen.
Die Ausgänge mit der Bezeichnung 1 und 2 können entweder symmetrische 6,35-mm-(¼")-Klinken- oder symmetrische XLR-Ausgänge sein.
Abgesehen davon sind sie identisch mit den Ausgängen 3-12.
Anmerkung
Im Allgemeinen sollten Sie nur die XLR-Ausgänge oder Klinkenausgänge verwenden, nicht beide.
Sie können jedoch sowohl die XLR- als auch die Klinkenanschlüsse an Monitore anschließen. Wenn Sie diese gleichzeitig betreiben, halbiert sich die Leistung, die an jeden Ausgang geht, was bedeutet, dass Sie einen Pegelabfall zwischen -3 und -6 dB hören werden.
Die Ausgänge 3-12 sind 6,35-mm-(¼")-TRS-Klinkenanschlüsse.
Sie können diese Ausgänge verwenden, um Signale von Ihrer DAW an Mixer oder Outboard-Geräte zu senden oder sie als zusätzliche Monitorausgänge zu verwenden.
Um die Ausgänge mit Monitoren zu verwenden, können Sie diese der Monitor-Controller für Surround-Sound- und immersive Sound-Anwendungen zuweisen oder sie in Alt-Monitor-Gruppen verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Ausgänge zuweisen in Focusrite Control 2.